Stahl-Gebäude in Polen: Stahlgebäude des Quartals in Polen
Prestigeobjekt in PolenSKALSKI, ein langjähriger Astron-Baupartner, ist ein florierendes Unternehmen. Das
Unternehmen, das demnächst sein 25-jähriges Bestehen feiern kann, benötigte für die weitere
Geschäftsentwicklung dringend ein neues Gebäude für den Firmensitz in Krakau.
Nach einer Mitarbeiterbefragung entschied man sich bei SKALSKI für ein viergeschossiges
Gebäude, dessen Grundriss das Firmenlogo in Form eines „S“ symbolisiert.
Die Wahl einer Stahlkonstruktion entsprach auch den Vorstellungen des Architekten, der Wert
auf leichte und transparente Materialien legte. Mehr noch: Die Flexibilität des Stahls ermöglichte
es, alle Ideen des Architekten zu verwirklichen.
Astron-Mehrgeschossbauten waren dem Geschäftsführer von SKALSKI bereits bekannt und hatten
sich mehrfach bewährt, weshalb man sich schnell für eine solche Lösung entschied.
Die Front-Stützen sind aus rechteckigen Stahlprofilen gefertigt und auf einem elliptischen
Grundriss von 32 m x 47 m angeordnet. Einige der Stützen wurden verzinkt, da sie nicht vollständig
in die 12 mm dicke Sicherheitsglaswand integriert sind.
Die sternförmig in einem Abstand von 1,60 m angeordneten Zwischendeckenträger bestehen aus
IPE-Profilen und erlauben den Einbau von Versorgungsleitungen. Die Stahlbetonplatten, an Ort und
Stelle gegossen, liegen auf den Unterflanschen der Stahlträger. Die Montage wurde durch den Einsatz
von Spezialwerkzeug vereinfacht.
Auf der Innenseite des runden Gebäudes befindet sich das Treppenhaus mit einem komplett
verglasten Lift und den Versorgungsleitungen. Dieser Stahlbetonkern sorgt für die vertikale
Stabilität des Gebäudes. Im Erdreich verstecken sich zwei weitere Stockwerke, die als Tiefgarage
dienen.
Die Konstruktion wurde mit extrem leichtem Stahl ausgeführt. Dank des optimierten Grundrisses
und extra dünnen Zwischendecken konnte der Einsatz von Stahl und Beton so dimensioniert werden,
dass auch die Fundamente sehr leicht ausfielen.
Zur effizienten Energieausnutzung verwendete Astron Schöck Isokorb-Elemente an den
Verbindungen zwischen Stützen und Trägern. Die Fassaden bestehen aus doppelverglasten
Isolier-Fenstern, die teilweise in die Stützen eingepasst wurden, sowie einem intelligenten
Jalousiensystem, welches die Sonneneinstrahlung in die Büros automatisch reguliert. |
|
|
| Baupartner: | SKALSKI BUDOWNICTWO SP. Z O.O. (Polen) | |
|---|---|---|
| Bauherr: | SKALSKI BUDOWNICTWO SP. Z O.O. | |
| Architekt: | Romuald Lögler | |
Die Mehrgeschossbauten des Quartals im Überblick